Was manchen Schmerz und Leid bedeutet
ja, ich werd es offen sagen.
denn nicht jede Liebe ist käuflich.
Stürm ungezier als Ungetier
an mir vorbei, an mir vorüber!
Deine schwarze Galle spuckst du dennoch
aus dir, aus irgend einem Loch.
Und über mich hinüber.
Deinen Hunger und den Hass kann ich nicht stillen.
wie in nem Kriesengebiet.
Dein Hass erwärmt so viele Stellen,
warum teilst du ihn so selten mit?
Es wird bei mir noch nicht mal finster in der Nacht
Manchmal sitzt du ziemlich still da. Und siehst in die Ferne nur.
Derweil werd ich bespuckt und verhöhnt
Du siehst aus gutem Grunde zu,
denn dich juckts nicht, gönnst dir nur lieber mal die Aussicht und auch du hast mal gestöhnt.
In meinem Traum seh ich dich lachen
doch dein Lachen wird zum Krater,
der uns beide wiederum vereint.
und wir werden intimer und privater.
Ich träume tausend wirre Sachen
doch am Ende bist eben du, mein Schatz, ein Teil von dir und mit dir allein.
Ich liebs, wenn du mich hasst und mich besiegst.
Wieviel Züge gibt es noch
im Schach in deinem Kopf
in der der weiße Turm die schwarze Dame kriegt?
Wogegen du kämpfst kann ich nur ahnen.
Doch tu es lieber gegen mich, als anderen zu schaden.
Ich kann noch bluten, hängst du erst am Strick,
kannst du keinen mehr warnen,
und schon gar nicht mehr mich.
Und auch wenn mein Wille bricht,
nichts ist schöner, als dein Hass.
An meiner Stelle kannst du nicht
sein und ich nicht an deiner -
selbst wir zwei im Angesicht - leider.
Dann gutes Leben und viel Spaß.
Guten Miene zum bösen Spiel, oder andersrum, wie wars?
Nichts war schöner, als dein Hass.